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Es werden Posts vom Juli 7, 2013 angezeigt.

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Du, Hände

Du, Hände, welche immer geben,  die müssen blühn von fremdem Glück. Zart wie ein zages Birkenbeben  bleibt von dem gebenden Erleben  ein Rhythmenzittern drin zurück.
Das sind die Hände mit den schmalen Gelenken, die sich leise mühn;  und wüssten die von Kathedralen,  sie müssten sich in Wundenmalen  vor allem Volke heiligblühn.

Rainer Maria Rilke


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