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Posts

Es werden Posts vom 2013 angezeigt.

Gabentisch

nähr stoff reich

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informell

zuvor kommt

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im Angebot

wendeplatz: fensterfarbig hältst du aus schau: verwende mich für einen guten zweck

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"So nahe...

...meine lieben Freunde,  liegt es uns ja in dieser Zeit, anzuklopfen an die Pforte,  durch die das Menschenwesen dringt,  wenn es diesen irdischen Leib in irgendeiner Form verlässt.  Zu dem hin drängt es uns,  zu dem das Menschenwesen aufblicken kann,  wenn es einen höheren Trost,  eine tiefere Kraftquelle braucht, als der Trost sein kann,  der nur vom materiellen Leben kommt,  als die Kraftquellen sein können,  die nur innerhalb des materiellen Lebens liegen.  Wie tausendfältig klopft die Stimme der geistigen Welt  in unserer Zeit an unsere Herzen,  auch solcher Menschen,  die ja oftmals mit ihren Herzen nicht eindringen wollen in die geistige Welt,  obwohl diese Herzen auch für jene Menschen  die Fenster sind in die geistige Welt hinaus.  Wie deutlich klopft so tausendfältig  diese geistige Welt in unserer Zeit an diese Fenster,  und wie muss es uns naheliegen,  wiederum einmal von einem besonderen Gesichtspunkte aus zusammenzufassen mancherlei, was wir wissen können über diese geistige Welt...


Rudolf …

zweitens:

dich denken, kind, lebendig begraben unter den gesetzen mehr als zweitausend jahre nach pontiuspilatus:

steh auf


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and deliver us from evil

Adventsrede

Und die Bewegtheit des Herrn ist ohne Groll und von großer Dauer. Und seine Gerechtigkeit hört nicht auf, und seine Güte bleibt ewig. Und darum entfernen wir gern die Bitterkeit, wie ein enges Gewand. Und die Trauer legen wir ab, wie einen Mantel im Frühling.
Und mit viel Sorgfalt nehmen wir die Einsamkeit von unserer Stirn. Und wir weisen unsere Aufmerksamkeit hin zu den einfachen Dingen. Und wir verlassen uns auf das Dach, das keinen Regen durchlässt. Und wir vertrauen dem Stuhl, der fest steht, und der uns trägt.
Und es kommen wieder zu uns die täglichen Wiesen und die Sonntage. Und die Salamander mit den seidenen Strümpfen und goldenen Hemden. Und auch die Lämmer und die Zicklein ... meine gnädigen Freunde.
Und die Lieder der Hirten ... und die Gebete der erwachenden Frauen. Und es brechen die Tore auf ... und es treten hervor die Erkennbaren. Und sie stehen makellos da ... und sie breiten ihre Flügel aus.


Jesse Thoor


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rotgrün

tod du täuscher wie du dich davon machst wenn wir dich vor's licht führen



Sr.



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Stimmabgabe

Wäre ich an Ihrer Stelle, ich wüsste nicht, was mir zustoßen könnte, doch bin ich ziemlich sicher, dass ich zum voraus keinen Suizid planen würde. Eher hielte ich am Leben fest, solange ich imstande wäre, mein Schicksal zu ertragen, oder bis reine Verzweiflung meine Hand führte. Der Grund für diese "unvernünftige" Einstellung läge für mich in einer großen Unsicherheit über das, was nach dem Tod geschieht. Ich habe gute Gründe anzunehmen, dass die Dinge mit dem Tod nicht zu Ende sind. Es scheint, als sei das Leben ein Zwischenspiel in einer langen Geschichte. Sie bestand schon, bevor ich war, und wird höchstwahrscheinlich weitergehen, wenn das bewusste Intervall in einer dreidimensionalen Existenz zu Ende ist. Aus diesem Grunde würde ich so lang als menschenmöglich durchhalten, würde versuchen, alle vorgefassten Meinungen fallen zu lassen, und die mir zukommenden Winke über post-mortem Ereignisse ernsthaft bedenken. ... Vergewissern Sie sich zuerst, ob es wirklich Gottes Wille ist, dass Sie sich u…

Vorlesung

...und ich begriff, dass wir hier auf der Erde von den Unsichtbaren dauernd umgeben sind. Nicht äußerlich, sondern innerlich oder besser gesagt, wo Innen und Außen ein und dasselbe sind.

Günther Lange

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Blattgold

Bis alles so still ist, dass nachts Im Tale des Todes wieder Stehn an die Felsen gelehnt: Stumme riesige Engel.


Marie Luise Kaschnitz

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SchlafLied

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Die Noten des Liedes kann ich gerne zusenden:
s.rahab@gmail.com


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Zweiklang

Das Wiedererkennen seiner Lieben dort ist gar nicht besonders schwierig, denn dort trägt sozusagen jeder seine geistige innere Wesenheit auf seinem geistigen Antlitz geschrieben. Er spricht seinen Namen selbst aus, und zwar in einer viel passenderen Weise, als es hier möglich ist, als seinen eigenen Grundton..., der er auch selber ist in der geistigen Welt.

Rudolf Steiner






Brotberuf

Denn was geschieht, ist maßlos. Und Entsetzen wölkt wie Gewitter über jedem Nacken.  Es jagt der Tod mit flammenden Schabracken  durch Tag und Nacht, und seine Hufe fetzen,  was Werk und Leben heißt, zu tausend Stücken.

Rudolf Hagelstange, 1944

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anhand

Der Mensch kann sich in einem gegebenen Augenblick, in jedem gegebenen Augenblick wirklich entscheiden. und nimmt damit in einer nach Art und Maß unvorstellbaren Möglichkeitssphäre an der Entscheidung über das Geschick des nächsten Augenblicks teil.

Martin Buber
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Logos

Das Wort ist mein Schwert und das Wort beschwert mich. Das Wort ist mein Schild und das Wort schilt mich. Das Wort ist fest und das Wort ist lose. Das Wort ist mein Fest und das Wort ist mein Los.


Erich Fried

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Findling

wo der stein mich ansah,  freundin, fand ich dich


aus deinem aschenen haar  wachsen nüsse


 engel stufen sich darauf gehen wir zueinander 


 der herbst handelt von rosen


berge sind  nur sanft

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Fischer,

wie tief ist das Wasser?




Durchsicht

freund ohne haus
komm, wir teilen uns
ich leihe dir gehör
dass ich sehe mit deinen augen
freund ohne haus
komm, wir teilen uns
aus
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ernte

dank




aufgewacht!

eia wasser regnet schlaf eia abend schwimmt ins gras wer zum wasser geht wird schlaf wer zum abend kommt wird gras weißes wasser grüner schlaf großer abend kleines gras es kommt es kommt ein fremder

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Elisabeth Borchers 27.2.1926 25.9.2013
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du gibst

die hände und den mantel an der garderobe ab.
da bist du ja, sagen sie.

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9/11

in memoriam




Ein gutes und süßes neues Jahr!

„Schana tova u'metuka“
Zum heutigen jüdischen Neujahrsfest 5774.
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noch

tastend





funde

lebens

licht





Präludium

und Fuge






be

herzt








durst

löscher







werde

gang





für L.H.


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es wird.

"Das Unsichtbare sichtbar und das Sichtbare durchsichtig machen."

Robert Häusser
8.11.1924 5.8.2013


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Seit dem 24.3.2013 bis zum 12.1.2014 gibt es in Mannheim diese Ausstellung:
Robert Häusser - Im Auftrag ...



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Emma

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un

sterblich







Ein alter Tibetteppich

Deine Seele, die die meine liebet, Ist verwirkt mit ihr im Teppichtibet.


Strahl in Strahl, verliebte Farben, Sterne, die sich himmellang umwarben.


Unsere Füße ruhen auf der Kostbarkeit, Maschentausendabertausendweit.



Süßer Lamasohn auf Moschuspflanzenthron, Wie lange küsst dein Mund den meinen wohl Und Wang die Wange buntgeknüpfte Zeiten schon?



Else Lasker-Schüler


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glas

klar





letzter

löffel





händlich

angelangt




an

vertraut





kon

frontiert





mal

grund





Du, Hände

Du, Hände, welche immer geben,  die müssen blühn von fremdem Glück. Zart wie ein zages Birkenbeben  bleibt von dem gebenden Erleben  ein Rhythmenzittern drin zurück.
Das sind die Hände mit den schmalen Gelenken, die sich leise mühn;  und wüssten die von Kathedralen,  sie müssten sich in Wundenmalen  vor allem Volke heiligblühn.

Rainer Maria Rilke


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mit

links