Sonntag, 6. Mai 2012

Rede von der Würdigung



Und es leiht der allmächtige Vater seine Augen jeder Kreatur.
Und er verteilt unter den Tieren Gefieder, Fell, Magen und Gelenke.
Und er hält nicht still, und er pflanzt die Bäume in den Sand.
Und er füllt den Raum, und er bindet den Regen, er bewegt den Wind.

Und er stellt die Zeit auf über den Wolken und neben der Sonne.
Und er öffnet alle Herzen, dass die Botschaft einziehe mit Freuden.
Und er übergibt den Auserwählten seine Weisheit und seine Kraft.
Und er ruft die Erhabenen herbei zur Beschauung seiner Macht.

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Oh, die ihr wach seid ... die ihr trinkt das Wasser des Himmels!

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Nicht die Gebeine erschrecken, zerbricht zur Unzeit ein Leib.
Es ist ein Engel des Herrn, der seine Hände bestürzt ausstreckt.






Jesse Thoor



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