Samstag, 21. August 2010

Christoph Schlingensief









24.10.1960
21.08.2010



schlingenblog



Kommentare:

  1. Ich mag extreme Menschen.
    Sehr.

    Am Limit wird es interessant.
    Hier lenkt der Zufall und nicht mehr der eigene Wille.

    Danke Christoph ...

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  2. Danke Monika.

    Sah deinen Kommentar erst jetzt, nachdem ich den post 27.8. eingestellt hatte. Bin froh, dass ich es gewagt habe, war mir gestern abend noch eine Frage des Limits.

    Erst vor wenigen Tagen traten mir auch die nebenstehenden Worte der Einladungen wie neu entgegen: die Toten "melden" sich und füllen den Raum.

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  3. Und: Sah deinen Kommentar hier erst, als ich die Idee mit dem Lesekreis in dein blog geschrieben hatte. Wer hat uns inspiriert??? So einfach die Antwort.

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  4. Ich stehe ständig vor dem «Limit». Was sage ich und was darf ich noch nicht sagen.


    Der Satz ist übrigens nicht von mir:
    «Am Limit lenkt der Zufall». Der Satz ist von Reinhart Morscher, meinem verstorbenen Freund oder seinem Bruder Edgar Morscher (Philosoph).

    In Basel ist vom 3.-25. September eine Ausstellung von ihm in der Schule für Gestaltung, an der er lange Zeit Professor war. Ich schicke Dir das Plakat per Mail. Es war ein Plakat gegen zu schnelles Fahren.

    Mir ging aber dieser Satz nicht aus dem Kopf, weil er für mich viel mehr ausgesagt hat, vor allem, weil Reinhart ständig am Limit gestaltete als Künstler und als Mensch.


    Mit Reinhard bin ich im ständigen «Kontakt» ...

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